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Bondage-Folie |
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Anstelle der Frischhaltefolie aus dem Supermarkt, die viel zu leicht reißt, und zudem auch zu dünn ist, bietet sich eine besonders starke Stretchfolie an.

Die Folie ist werkseitig vorgespannt und damit kraftsparender zu wickeln. Nach dem Wickelvorgang spannt sich die Folie selbständig zurück.
Leider ist diese Folie nur transparent verfügbar.
Breite 42 cm, Länge 300 m, Stärke 25µ |
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Hier können Sie diese Folie erwerben
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Bondage-Folie in schwarz |
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Für diejenigen, die auf schwarz nicht verzichten mögen (Sieht ja auch toll aus), gibt es auch eine Folie, die beinahe so gute Stretcheigenschaften hat, wie die vorgespannte.
Breite 42 cm, Länge 300 m |
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Hier können Sie diese Folie erwerben
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Kleine Einführung in die Mumifizierung |
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Mumifizierung im Latex-Prison oder mit Bondage Folie ist ein ganz besonderes Erlebnis.
Da sich keine Druckpunkte wie bei Fesseln, Handschellen oder ähnlichen Bondagewerkzeugen ergeben, ist Mumifizierung vergleichsweise "bequem" und dennoch viel effizienter.
Längere Spiele werden somit nicht durch Zirkulationsabschnürungen oder schmerzhafte Druckstellen beeinträchtigt.
Wenn der Kopf mit einmumifiziert wird, und man dadurch blind, taub und stumm gemacht wird, begibt man sich in eine andere Welt.
Mit Bondage-Folie:
Außer der Folie werden eine Schere mit stumpfe Enden (wie in jedem Verbandskasten vorhanden) und eventuell Klebeband z.B. Paketklebeband oder Reparaturband (besser), benötigt.
Wenn die Mumie stehen soll, ist eine weiterer Helfer ratsam um ein Hinfallen zu vermeiden.
Liegend wird zuerst der Oberkörper, und dann mit angehobenen und unterstützten Beinen (Schemel, Kiste o.ä.) weiter abwärts gewickelt. Man beginnt mit den Schultern.
Von der Mitte des Rückens diagonal über eine Schulter, über die Brust, unter der anderen Achsel, einmal um den ganzen Oberkörper, und schließ;lich über die zweite Schulter wieder auf den Rücken.
Klingt kompliziert, ist es aber nicht.
Danach werden die Arme (abgespreizt), Hände, Beine sowie der Oberkörper einzeln umwickelt. Das ist wichtig, weil Folie auf Folie nicht rutscht, und man so die Arme und Hände und Beine später absolut fixieren kann. Zwischen Knöchel und Knien kann man noch ein Handtuch oder Ähnliches legen, damit nicht Knochen auf Knochen stößt. Außerdem kann man an denjenigen Stellen, zu denen man später Zugriff haben möchte, noch geknülltes
Papier oder Watte anbringen. (Damit ist es ungefährlicher, später Löcher zu schneiden)
Jetzt werden die Arme plaziert (verschränkt, Pharaonenstellung oder"Stillgestanden") und der Körper wird von den Schultern abwärts bis zu den Füßen mit großzügiger Überlappung stramm eingewickelt.
Wieviele Lagen gewickelt werden ist jedem selbst überlassen.
Beim Einwickeln des Kopfes empfiehlt sich ein Atemrohr oder ein kurzes Schlauchstück mit min. 20mm Durchmesser.
Mit dem Klebeband kann die Bewegungslosigkeit noch verstärkt werden. Je zwei bis drei Umwicklungen an: Mitte Oberarm, Mitte Unterarm, Handhöhe über die Finger, Mitte Oberschenkel und Schienbein.
Um einer Knickbewegung ( Hüfte, Knie) entgegenzuwirken, kann man noch zwei bis drei Streifen Klebeband längs, also vom Kopf bis zu den Füßen jeweils an der Vorder und Rückseite anbringen.
Die Längsklebestreifen erübrigen sich natürlich, wenn die fertige Mumie an einem Pfeiler oder liegend auf ein schmales Brett gewickelt wird. (Auch für diese Befestigung ist die Folie die beste Lösung)
Auspacken ist einfach und schnell innerhalb einer Minute mit der Schere zu bewerkstelligen.
Zwischen den Füssen anfangen, und auf der Rückseite nach oben arbeiten. |
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